Herausforderungen beim Übergang
Betriebsübergaben innerhalb der Familie werden zwar von der Eignergeneration als der "normale" selbstverständliche Weg für die Lösung ihrer Nachfolgefrage angesehen. Dabei kommt es aber immer wieder zu "persönlichen Schwierigkeiten", die bei der üblichen Beratung durch Juristen, Steuerberater und/oder Betriebswirten zu Tage treten aber von diesen jedoch nur bedingt gelöst werden (können).
Dies passiert vor allem deshalb, weil ein "Tabu-Bereich" Quelle mancher Interessenkonflikte ist: die engere oder weitere Familie des abgebenden Eigentümers sowie des Übernehmers mit ihren je eigenen Persönlichkeiten. Die o.g. Fachleute tendieren oft dazu, solche "persönlichen Probleme" mit einer Strategie-Empfehlung zu lösen, die jeweils von der eigenen Profession, also von der BWL, vom Steuer-, Erb- oder Schenkungsrecht her optimiert wird. Die Beiträge der einzelnen Teilprofessionen stehen manchmal eher unverbunden nebeneinander.
Zudem bleiben die häufig brisanten innerfamiliären Aspekte des Übergabethemas dabei eher "unterbelichtet".
Hier setzt das von uns verfolgte integrierte Konzept an:
Unser Beratungsansatz zeichnet sich dadurch aus, die
- Beratungsgesichtspunkte der einzelnen Professionen aufeinander zu beziehen und zusätzlich
- Aspekte der Familien-Daynamik mit ins Kalkül zu nehmen.
Erfahrungsgemäß ist solch eine interdisziplinär entwickelte Übergabe-Strategie nachhaltiger als die üblichen Wege.